Schlechte Ernte: Lebensmittel haben sich deutlich verteuert.

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Die „Bild” Zeitung berichtet: “Aufgrund der schlechten Ernte steigen die Preise für Lebensmittel”. Für Gurken sind 27 Prozent,für Kartoffeln 40 Prozent mehr Geld fällig als noch im Jahr zuvor.

Die Preise für Lebensmittel sind in Deutschland im laufenden Jahr mehr als doppelt so stark gestiegen wie andere Produkte und Leistungen des täglichen Bedarfs.Der Statistische Bundesamt berichtet, dass sich alle Lebensmittel, durschnittlich um vier Prozent, verteuerten .Am Mittwoch wird der Verbandspräsident -Joachim Rukwied – den Agrar-Bericht vorstellen.

Konkret wurde dieses Jahr das Butter um ein Drittel teurer, die Preise für Kartoffeln stiegen um 40 Prozent und für Gurken um 27 Prozent.

Aus Sicht der Landwirte sei das schlechte Wetter, ein Grund für die hohen Preise. Die Kartoffelverarbeitende Industrie hat bereits im August bekannt gegeben, dass man mit deutlich steigenden Preisen für Chips, Fertigpüree und Tiefkühl-Pommes rechnen muss.

Auch bei Pflaumen, Äpfeln, Möhren und Brokkoli rechnete der Bauernverband bereits im August mit niedrigeren Ernten als im Jahr 2012.

Nachfrage nach Lebensmitteln steigt weltweit, während die Versorgungssituation immer schlechter wird, was zu rasant steigenden Preisen für Nahrungsmittel führt. Der Bauernverband erwartet für 2014 einen Anstieg der Lebensmittelpreise um zwei Prozent.

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