Schreckliche Enthüllung:geheimes Gefängnis in Polen
Die CIA hat Polen 15 Millionen Dollar gezahlt für ein geheimes Gefängnis, in dem sie Muslime folterte.
Washington Post berichtet, dass Anfang 2003 der polnische Auslandsgeheimdienst für die Einrichtung dieses Gefängnis15 Millionen Dollar in zwei Pappkartons vom CIA erhalten hat.
Für dieses Geld erlaubten die polnischen Agenten den Amerikanern Einrichtung eines Geheimgefängnisses, in dem sie Muslime verhört und gefoltert(!)haben.
Jetzt stellt sich die Frage, was der damalige Präsident Aleksander Kwasniewski wusste? Gibt es in Polen keine Dinge,die man nicht kaufen kann ??? Kwasniewski wusste ganz genau über die Existenz des Gefängnisses und wurde sogar unterrichtet. Von Zahlungen an den polnischen Auslandsgeheimdienst sei er jedoch nicht unterrichtet gewesen (???), sagt er in einem TV-Interview.
Die Politiker in Polen lassen sich nicht in die Wolle kriegen, es herrscht nach dem Bericht der US-Zeitung „Washington Post“ eher starkes Desinteresse.Die Äußerungen wie, „Wir sollen uns lieber dafür engagieren, dass Kinder in Polen ein besseres Gesundheitssystem erhalten, als uns mit solche alte Geschichten zu befassen“ können einem aus der Fassung bringen.

Geheimes Gefängnis in Polen- was geschah dort…
In dem kleinen Ort Stare Kiejkuty haben amerikanische Agenten Muslime gefoltert. Was wirklich geschah, will der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte klären. Die polnische Regierung sagt nicht viel dazu.
Nördlich, links neben der Landstraße 58 beim Dorf Stare Kiejkuty,in einem Wald,gibt es ein Schulungszentrum des polnischen Auslandsgeheimdienstes. Bis Ende 2003 wurde dieses geheimes Gefängnis in Polen amerikanischen Agenten zur Verfügung gestellt.
Die Gefangenen berichteten, dass sie dort streng verhört und gefoltert wurden. Jetzt, fast zehn Jahre danach, ist die polnische Regierung in einer peinlichen Notlage. Sie müssen jetzt erklären, warum sie im 2002 aus blinder Bündnistreue gegenüber der Amerika (oder besser gesagt wegen dem Bargeld) die eigene Verfassung verletzt haben – und jetzt die Geschehnisse vertuschen wollen.

