Ärzte erklären einen Mann für tot, obwohl er noch am Leben war. Sie diskutieren seine Organentnahme – der Mann kriegt alles mit.
Was ist geschehen? Jimi Fritze (siehe Foto oben, Quelle:aftonbladet.se) war nach einem Schlaganfall ganz gelähmt in ein Krankenhaus eingeliefert – und er war nicht tot! Doch die Ärzte erklärten ihn für tot. Über dieses unfassbares Geschehen berichtet die Zeitung „Aftonbladet”.
Die Ärzte diskutierten offen über eine Organtransplantation – und das, obwohl der Patient alles mitkriegen konnte. Er sagt, dass er gehört hat, wie die Mediziner über Organspende sprachen. Sie wollten Leber- und Nierentests machen, damit sie seine Organe anderen Menschen geben können. Er hatte Angst, dass er sterben wird, erzählte der Patient einer schwedischen Zeitung.
In letzter Minute erkannte ein anderer hinzugezogener Arzt den Irrtum. Jimi Fritze will jetzt gegen das Krankenhaus gerichtlich vorgehen.

