Der deutschen Jugend geht es gut
Die deutsche Jugend ist auf keinen Fall armutsgefährdet. Derjenige,der keinen oder nur gering bezahlten
Job hat, wird von den Eltern oder vom Staat unterstützt. Diese Unterstützung heißt Bafög,Erasmus, Hartz 4 oder Hotel Mama. Auf diese Weise versucht der Staat den sozialen Frieden sicherzustellen.
Deutsche Jugend verdient nicht viel weniger als älteren Bürgern. Zahlreiche Förderungen sichern den sozialen Frieden. Außerdem heutzutage unterstützen die Eltern ihre Kinder deutlich länger als früher.
Im Jahr 2011 waren in Deutschland circa 13 Millionen Menschen armutsgefährdet.Unter den 18 bis 24-Jährigen waren es 20,7 Prozent . Das bedeutet, dass die große Mehrheit in dieser Altersgruppe über ein gutes Einkommen verfügt.Als armutsgefährdet gilt in Deutschland derjenige, der über weniger als Sechzig Prozent des mittleren Verdienstes in der Gesamtbevölkerung zur Verfügung hat.
Die eigentlich ganz gute finanzielle Lage der 18- bis 24-Jährigen erklärt sich unter anderem daraus, dass die Jugendliche eine finanzielle Hilfe von ihren Eltern erhalten. Fast zwei Drittel, was 64% bedeutet, wohnen bei den Eltern. So müssen sie keine Miete zahlen.
Von den rund 5 Millionen Jugendlichen im Alter von 20 bis 24 Jahren waren im 2013 ca. 3,1 Millionen erwerbstätig. 1,5 Millionen in dieser Altersgruppe haben nicht gearbeitet, da sie studieren. Nur ungefähr 263.000 waren erwerbslos, was eine Erwerbslosenquote von fast 8 Prozent ergeben hat.
Deutsche Jugendliche, die studieren, aber kein Geld von Eltern bekommen, erhalten finanzielle Hilfe vom Staat. Letztes Jahr erhielten in Deutschland 671.000 Studenten Bafög. Der Höchstsatz beträgt momentan 670 Euro. Diese Studienhilfe muss allerdings irgendwann (wenn der Geförderte irgendwann eine Arbeit hat) zum Teil zurückgezahlt werden.
Dazu kommen verschiedene EU-Förderprogramme wie das Erasmus-Stipendium: letztes Jahr erhielten etwa 33.000
Deutsche Studenten Geld aus Brüssel, in ganz Europa haben 250.000 Studenten diese Förderung in Anspruch genommen.
Deutsche Jugend blickt optimistisch in die Zukunft
Eine durch Jugendforscher in Deutschland durchgeführte Studie hat ergeben, dass die Jugendlichen meistens optimistisch in die Zukunft blicken, sie denken positiv und wollen beruflich aufsteigen. 90 Prozent der Jugendlichen meinen, dass sie sich super mit ihren Eltern verstehen. Darüber hinaus halten viele die Demokratie für eine gerechte Staatsform.
Die deutsche Jugend will ihr Leben selbst gestalten.Trotz Problemen mit Arbeitslosigkeit träumen sie von einer gut bezahlten Arbeit. Die Jugendlichen sind auch nicht so egoistisch, was leider oft von den Erwachsenen gesagt wird.Begründung: Für das Freiwillige Soziale Jahr gibt es immer mehr Bewerber als freie Plätze. Sensationelle Drei von
vier Jugendlichen engagieren sich in unterschiedlicher Sozialarbeit. Die Bereitschaft etwas Gutes zu tun, ist groß.

