Bundesinnenminister kritisiert Arbeiter-Anwerbung

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Arbeitskräfte aus Rumänien und Bulgarien werden gezielt angelockt, sagt Bundesinnenminister Thomas de Maizière und meint, dass diese Praxis gestoppt werden muss. Damit gibt er der politischen Diskussion um die Zuwanderung eine neue Facette.

Bundesinnenminister(CDU) spricht bei der Begrenzung von Sozialmissbrauch durch Zuwanderer über die Verantwortlichen in Deutschland. Maizière meint, dass wenn man den Missbrauch einschränken will, soll man den Blick nicht nur auf die Arbeiter aus Rumänien und Bulgarien selbst richten, sondern man muss sich auch genau diese Personen und Strukturen anschauen, die aus eigenen, Interessen Zuwanderer nach Deutschalnd holen und sie ausbeuten.

Wie ist es möglich, dass Leute, die kein Wort Deutsch sprechen, mit perfekt ausgefüllten Anträgen auf dem Amt erscheinen und Gewerbeschein oder Kindergeld beantragten. Es handelt sich hier um gezieltes Anlocken von Zuwanderern zur Ausbeutung. Auch hier muss man klar gegen vorgehen, betont der Maizière.

Momentan sieht der Bundesinnenminister Thomas de Maizière das Problem auf 6 bis 7 Städte in Deutschland begrenzt. Es sei allerdings wachsend.Der Innenminister und Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) werden bald einen Plan zur Begrenzung von Sozialmissbrauch  durch Zuwanderer vorstellen.

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