Korrekturrichtlinie
Bei Deutsche Woche legen wir großen Wert auf Genauigkeit, Transparenz und journalistische Verantwortung. Trotz sorgfältiger Recherche und redaktioneller Prüfung können Fehler vorkommen. Wenn dies geschieht, korrigieren wir sie schnell, nachvollziehbar und transparent.
Unser Grundsatz
Unser Ziel ist eine möglichst präzise und verlässliche Berichterstattung. Fehler werden weder bewusst verschwiegen noch ignoriert. Sobald uns eine sachliche Unrichtigkeit bekannt wird, prüfen wir den Sachverhalt und nehmen – sofern erforderlich – eine Korrektur oder Aktualisierung vor.
Wie wir Fehler prüfen
Hinweise auf mögliche Fehler können aus verschiedenen Quellen stammen:
- Leserinnen und Leser
- Behörden und öffentliche Stellen
- Unternehmen und Organisationen
- Wissenschaftliche Einrichtungen
- Betroffene Personen
- Unsere Redaktion
Jeder Hinweis wird unabhängig geprüft. Änderungen erfolgen ausschließlich auf Grundlage überprüfbarer Informationen.
Arten von Korrekturen
Je nach Art des Fehlers unterscheiden wir zwischen verschiedenen Maßnahmen.
Sachliche Korrekturen
Fehlerhafte Angaben zu Namen, Orten, Daten, Zahlen, Zitaten oder anderen überprüfbaren Fakten werden nach einer Prüfung berichtigt.
Aktualisierungen
Bei laufenden Entwicklungen – beispielsweise in der Politik, Wirtschaft oder bei Eilmeldungen – ergänzen wir Artikel, sobald neue bestätigte Informationen vorliegen. Solche Aktualisierungen dienen dazu, den Beitrag auf dem aktuellen Stand zu halten.
Klarstellungen
Falls Formulierungen missverständlich sind oder wichtige Informationen fehlen, ergänzen oder präzisieren wir den Artikel, ohne den ursprünglichen Sachverhalt zu verändern.
Transparenz bei Änderungen
Größere inhaltliche Änderungen werden am Ende des Artikels kenntlich gemacht. Ein entsprechender Hinweis kann beispielsweise lauten:
Korrekturhinweis: Dieser Artikel wurde am [Datum] aktualisiert. Eine frühere Version enthielt eine unzutreffende Angabe zu [Thema]. Der Fehler wurde korrigiert.
Kleinere sprachliche Anpassungen oder Rechtschreibkorrekturen, die den Inhalt nicht verändern, werden in der Regel nicht gesondert dokumentiert.
Umgang mit Eilmeldungen
Bei Nachrichtenlagen, die sich schnell entwickeln, veröffentlichen wir ausschließlich Informationen, die nach bestem Wissen bestätigt sind. Sollte sich der Kenntnisstand ändern, passen wir den Artikel entsprechend an und kennzeichnen wesentliche Änderungen transparent.
Entfernung von Inhalten
Inhalte werden grundsätzlich nicht ohne wichtigen Grund gelöscht. Eine Entfernung kommt insbesondere in Betracht, wenn:
- gesetzliche Verpflichtungen bestehen,
- gerichtliche Entscheidungen dies erfordern,
- schwerwiegende Persönlichkeitsrechtsverletzungen vorliegen oder
- Inhalte nachweislich falsche Informationen enthalten, die nicht durch eine Korrektur behoben werden können.
Fehler melden
Wenn Sie einen Fehler entdeckt haben oder eine Korrektur anregen möchten, freuen wir uns über Ihren Hinweis.
Bitte senden Sie uns möglichst genaue Informationen, einschließlich des betroffenen Artikels und einer Beschreibung des vermuteten Fehlers.
E-Mail: redaktion@deutschewoche.de
Jede Meldung wird von unserer Redaktion sorgfältig geprüft.
Unsere Verantwortung
Korrekturen sind ein wesentlicher Bestandteil verantwortungsvollen Journalismus. Transparenz schafft Vertrauen. Deshalb verpflichtet sich Deutsche Woche, Fehler offen zu korrigieren, Inhalte regelmäßig zu überprüfen und die Qualität der Berichterstattung kontinuierlich zu verbessern.
Unser Ziel ist es, unseren Leserinnen und Lesern jederzeit aktuelle, verlässliche und nachvollziehbare Informationen bereitzustellen.